Homepage Dämmung der Außenwände
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Je nach Gebäudetyp gehen bis zu 40% des jährlichen Heizenergieverbrauches durch die Außenwände verloren. Durch eine nachträgliche Außenwanddämmung kann der Energieverlust um bis zu 75% reduziert werden.

Bei Wänden gibt es zwei Möglichkeiten der Dämmung:

1. Die Außendämmung

Sie besteht aus Dämmstoffplatten, die direkt auf den vorhandenen Außenputz geklebt und gedübelt werden. Die Dämmschicht wird mit üblichem Putz versehen. Ein eingelegtes Armierungsgewebe gleicht Temperaturspannungen aus. Für Außendämmungen kommen alle Putzfassaden in Frage. Alternativ zur Außendämmung mit aufgeklebten bzw. gedübelten Platten besteht die Möglichkeit, eine Außenwanddämmung auch mit einer hinterlüfteten Vorhangfassade vorzunehmen.

2. Die Innendämmung

Bei der Mehrzahl der Gebäude lässt sich eine Außenwanddämmung realisieren. An Gebäuden mit erhaltenswertem Sichtmauerwerk, Fachwerk oder strukturierten, denkmalgeschützten Fassaden ist die Außendämmung nicht möglich oder zu teuer. In diesen Fällen bietet sich die Innendämmung als Ersatzlösung an.